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GORDON-Training für Hundebesitzer

erleben Sie völlig neue Erfahrungen und tiefe, innige Beziehungen zu Hunden durch eine wiedergefundene

"natürliche" Umgangsweise mit Hunden

Die Idee, mit Tieren auf diese Art und Weise umzugehen, beruht zum einen Teil auf dem gesunden Menschenverstand, und zum anderen Teil auch auf den Ergebnissen der Verhaltensforschung von Tieren in freier Wildbahn, die eine Grundannahme aus dem Modell des NLP bestätigen:

"Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde"

Das hat nichts mit "Vermenschlichung" zu tun, sondern einzig und allein mit Respekt vor jedem anderen Lebewesen und dessen Fähigkeiten und es eröffnet unglaubliche Möglichkeiten für ein harmonisches Zusammenleben.

Ich lade Sie herzlich ein zu einer Forschungsreise ins "natürliche" (Er)Leben mit Hunden und Sie werden fasziniert sein !

ZIELE DES TRAININGS

Sie lernen:

  • Interessantes aus der Entwicklungsgeschichte
  • psychologische Hintergründe (u.a.: sind die Theorien über Rangordnung; Alphatiere; Aggression, Kommentkämpfe; Stress, ..... Realität oder Märchen?)
  • Die Sprache der Hunde (Tiere) wahrnehmen und interpretieren
  • Sich so auszudrücken, dass Ihr Hund eine Chance hat zu verstehen, was sie von ihm wollen (auch – oder besonders - ohne "Feldwebelkommandos")
  • Schnell wirksame Methoden zur Verhaltensänderung des Tieres
  • Konfliktsituationen vermeiden oder auflösen, ohne Sieger und Verlierer - weil alle Beteiligten gewinnen
  • Die Fähigkeit, selbst zu erkennen, was "Richtig" oder "Falsch" ist
  • Die Fähigkeit selbst zu wissen, was in der jeweiigen Situation zu tun ist

Was ist gemeint mit "natürlich"?

"Natürlich" bedeutet: geboren, durch die Evolution gewachsen und - nicht durch menschliche Eingriffe verändert.

Die "Natur" zeigt sich immer wieder resistent gegen die Versuche des Menschen, sie zu zerstören, denn die natürlichen Vorgänge sind so angelegt, dass sie ein optimales Überleben sichern.

Daran ändern auch nichts die "patscherten" Versuche sowohl namhafter Wissenschaftler, als auch selbsternannter Forscher, den Hunden und Wölfen typisch menschliche Motive unterzujubeln. Wäre der Alltag dieser Tiere tatsächlich von Eifersucht, Herrschsucht, Neid, Eitelkeit und Gier etc. geprägt, sie hätten niemals 30 Millionen Jahre überleben können, sondern sich schnell selbst ausgerottet.

"Natürlicher" Umgang meint die Anwendung dessen, was Hunde (und Wölfe, Pferde, Katzen ...) uns über ihre (und unsere) Natur lehren: z.B.: Sie sind immer und unter allen Umständen für ihren Nachwuchs da, hungern sogar selber um die Jungen zu versorgen, wenn es die Situation erfordert. Schönheit spielt keine Rolle, aber Gesundheit zählt, um gesunden Nachwuchs zeugen zu können. Innerhalb des Rudels verhindert die Kommunikation unsinnige Konflikte, die Grenzen anderer Rudel werden im Normalfall respektiert, etc. Der natürliche Umgang der Tiere miteinander besteht aus zielorientierten Verhaltensweisen auf friedlicher Basis, ergänzt durch Hinweise auf die gegenseitige Akzeptanz der ungeschriebenen Gesetze des "Miteinanders".

Nicht zum "natürlichen" Umgang gehören die menschlichen Methoden wie "Gewalt, Härte, Schmerz und Angst".

Das heißt nicht unbedingt, dass es immer nur sanft und friedlich zugeht, wir alle wissen, wie "die Fetzen fliegen" können, denn im Tierreich ist auch der Ausdruck von Unzufriedenheit, Zorn und Frust erlaubt.

Ausdruck von Unzufriedenheit heißt aber im Tierreich nicht Ausleben von Aggressionen. Tiere zeigen ihre Gefühle sofort und direkt, so entsteht Aggression erst, wenn der andere (meistens der Mensch) nicht adäquat reagiert. Und selbst dann sind ihre aggressiven Handlungen eher "Warnungen" als Angriffe.

Das ist der große Unterschied zu uns Menschen - bei uns ist der Ausdruck "aggressiver" Gefühle gesellschaftlich verpönt - "unnatürliches" Verhalten wird gefordert und genau darin liegen unsere Schwierigkeiten einen "natürlichen" Umgang mit anderen Lebewesen zu praktizieren. Wir müssen unseren Ärger schlucken, dafür kommt die aggressive Handlung später oft unvorhersehbar und ansatzlos - für ein Tier völlig unverständlich.

Der Weg zu einer natürlichen Umgangsweise mit Hunden führt vor allem über die Aufklärung und Richtigstellung einiger unwahren Behauptungen, die sehr, sehr viel Leid über die Tiere gebracht haben und immer noch bringen. Z.B. das Dogma seit Darwins Evolutionstheorie: "The fittest survive" Auch hier hat sich ein typisch menschlicher Fehler eingeschlichen - vermutlich bei der Übersetzung ins Deutsche - und treibt nun seit mehr als hundert Jahren sein Unwesen.

Denn nicht der "Stärkste", sondern der "Fitteste" überlebt.

Und "Fit-Sein" heißt: teamfähig und kooperativ, fürsorglich, hilfsbereit, konfliktvermeidend - aber auch stark, intelligent, schnell, selbstsicher, zuverlässig, mutig, aggressionsfähig, kontrolliert, ...

Alle Hunde haben diese Eigenschaften und setzen sie "natürlich" ein - das können wir Menschen auch (wieder lernen) !

(c) MA 2006, Text: Heidi Larcher

Hundeschule der besonderen Art, pers. Vereinbarung mit unserer Trainerin (Ausbildung bei Turid Rugaas) und Schlittenhundebesitzerin Heidi Larcher unter 0664 2311709.

Alle Arten von Ausbildung wie z.B. Einzeltraining und Gruppentraining möglich.

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