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Es freut uns wirklich, dass sich unserem gutes Beispiel "gelebter Tierschutz bei Schlittenhunderennen" so viele Musherkollegen anschließen, und dass seit unserer Action im Jänner 2007 tatsächlich großes Augenmerk auf das Wohl der Hunde gelegt wird. Dazu gehört natürlich auch, dass nachgefragt wird wenn Gerüchte in Umlauf gebracht werden - wir freuen uns sehr über die direkte Ansprache und geben gerne Auskunft:
Bei unserem 2. internationalen Schlittenhundrennen in der Region Seefeld/Scharnitz wurden die Hunde von einem Innsbrucker Tierarzt sehr aufmerksam und genau untersucht, kontrolliert und betreut.
Am Sonntag, ca. 1 Stunde nach seinem Zieleinlauf, zeigte ein Hund aus einem italienischen Team Symptome einer Unterzuckerung. Sofort behandelte der TA vor Ort, gemeinsam mit einer erfahrenen Kollegin aus unserem Team, den Hund und empfahl nach der Erstversorgung dem Musher einen Klinikbesuch in Innsbruck, um den Hund für die 10-stündige Heimfahrt zu stabilisieren. Der Musher folgte dieser Empfehlung und fuhr mit seinem gut stabilisierten Hund am Sonntagabend nach Hause!
Dies haben wir am Dienstag nach dem Rennen per Telefon bestätigt bekommen.
Das gesamte Geschehen spielte sich in aller Öffentlichkeit ab und wurde auch sofort jedem, der interessiert nachfragte, erklärt. Da von uns keinerlei „Geheimniskrämerei“ betrieben wurde hielten wir die ganze Angelegenheit für ausreichend dokumentiert und sahen keinen Grund, diesen ganz normalen Vorfall (auch bei menschlichen Bewerben wird manchmal ein Arzt benötigt) extra zu erwähnen. Doch die „Gerüchteküche“ mischte gleich ganz neue und völlig falsche „Zutaten“ bei, deshalb an dieser Stelle ein sehr herzliches Danke an alle MusherkollegInnen, die selbst in Scharnitz dabei waren, durch ihre Darstellung des Vorfalles die Richtigkeit unserer Angaben bestätigen und so die „falschen Zutaten“ entfernten :-)
Das Mushing Austria Team
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